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Region

Vor drei Jahrhunderten entwickelte sich Hindeloopen zu einer wichtigen Handelsstadt. Die Stadt hatte eine große Flotte von mehr als 100 Schiffen, die um die Welt segelten. Noch immer ist Hindeloopen eine attraktive Stadt, in der viele alte Häuser erhalten geblieben sind. Der Hafen, die Stadtstruktur mit ihren schmalen Gassen, die stilvollen Trachten, die für Hindeloopen typische Malerei, die charakteristischen Häuserfassaden, die „Likhúsjes“ (Sommerhäuschen für Seemannsfrauen) und die vielen Holzbrücken sind sehenswert.

Im Jahr 1225 bekam Hindeloopen die Stadtrechte verliehen und wurde so eine der elf friesischen Städte. Mit beinahe 900 Einwohnern ist Hindeloopen eine der kleineren Städte.

Ganz in der Nähe befinden sich zwei weitere Städtchen der friesischen elf Städte, Workum und Stavoren, die gut zu Fuß und mit dem Rad zu erreichen sind. Es gibt auch eine Bahnverbindung zwischen Hindeloopen und den beiden Orten.

Stavoren

An der südwestlichsten Spitze Frieslands liegt Stavoren, die älteste Stadt der friesischen elf Städte und der frühere Heimathafen der friesischen Könige und Seefahrer. Dank der Schifffahrt und des Handels mit Übersee gab es in Stavoren eine Blütezeit und wurde der Ort zur Hansestadt. Ab dem 18. Jahrhundert erlebte Stavoren viele Rückschläge, von denen die größten in der Sage „Das Fräulein von Stavoren“ erzählt werden, die noch immer über dem Alten Hafen in die Ferne späht.

Heutzutage ist Stavoren ein beliebter Ort für Wassersport. Stavoren liegt sowohl direkt am IJsselmeer als auch an den friesischen Binnengewässern. In den Sommermonaten ist Stavoren ein lebhafter, gemütlicher Ort und ein populärer Anlegeplatz für Segler und Bootsbesitzer. Im Alten Hafen und „Spoorhaven“ können Sie Fischerboote und die braune Flotte besichtigen.

Das eindrucksvolle „J.L. Hoogland-Pumpwerk“, das die Entwässerung der friesischen Mahlbusen zum IJsselmeer gewährleistet, läuft das ganze Jahr über unermüdlich.

Workum

Workum liegt ebenso wie Hindeloopen und Stavoren am Ufer des IJsselmeers und verfügt ebenfalls über eine direkte Verbindung zu den friesischen Seen. Seit 1399 hat Hindeloopen das Stadtrecht und ist damit eine der jüngsten elf friesischen Städte. Ein Teil der Häuser und Fassaden von Workum steht unter Denkmalschutz und gehört zu den denkmalgeschützten Stadtbildern Frieslands. Workum hat seinen Besuchern viel zu bieten: von Jopie Huisman bis zu gemütlichen Cafés und von Gildebahren bis zu Naturschätzen. Sie können hier die wunderschönen Gemälde des Alteisen- und Lumpenhändlers Jopie Huisman bewundern oder das Museum über die reiche Geschichte Workums besuchen. Das alte Stadtzentrum lädt zu einem schönen Spaziergang entlang der vielen denkmalgeschützten Häuser und Fassaden ein.

Hindeloopen ist ein Städtchen mit vielen Sehenswürdigkeiten, wie:

  • Westerturm aus 1593
  • Große Kirche aus 1632
  • Ehemaliges Rathaus aus 1632, jetzt das Hidde Nijland Museum
  • Hindelooper Schlittschuhmuseum, in einem charakteristischen Hindelooper Gebäude
  • Ehemaliges Hafengebäude, das jetzige Schleusenhaus, mit einem offenen Glocken(stuhl)-Turm aus 1619
  • Ehemalige überdachte Fischauktion aus 1785, jetzt Leugenbank
  • Fassadenbild aus 1911, der „Wundersame Fischfang“, am Schleusenhaus
  • Der alte Fischereihafen aus 2006, nach dem Hafen aus 1934 rekonstruiert
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